Das Land macht ernst Burg Alt-Eberstein in Baden-Baden bleibt ab 1 September dunkel Beleuchtung an Kulturdenkmälern wird abgestellt oder begrenzt

Diese hatte durch den „Zwillingssturz von Gottorf“ Kinder ihres Gatten Gerhard VII. Geboren, die vor der Ehe gezeugt waren, was zu Erbstreitigkeiten nach dem frühen Tod Gerhards führte. Als Agnes dann noch die weiteren Heiratspläne ihres Bruders Jakob I. Von Baden durch eine Verlobung mit Hans von Höwen, einem Verehrer aus früheren Tagen, durchkreuzte, ließ Markgraf Jakob I. Seine Schwester für den Rest ihres Lebens auf der Burg Eberstein internieren.

Auf einen Blick: Monumente

Am unteren Burghof (Parkplatz) folgen Sie dem Rundweg Richtung Verbrannter Felsen, Wolfsschlucht links hinter der Begrenzungsmauer des Burghofes. Lohnenswert ist zuvor ein Abstecher zur Burg mit Einkehrmöglichkeit und herrlicher Aussicht. Nach wenigen Minuten überqueren Sie die Zufahrt zum Sportgelände und gehen den Waldweg bis zum östlichen Ortseingang talwärts weiter.

Burg Rötteln, Lörrach-Haagen

Als Kunigunde von Eberstein 1240 den Markgraf Rudolf I. Von Baden heiratete konnte sie kein Geld als Mitgift in die Ehe einbringen. Stattdessen diente die Hälfte der Burg als Mitgift der Braut. Dann auch die andere Hälfte der Burg und so ging diese ganz in den Besitz des Hauses Baden über.

Kur- und Schlosspark Badenweiler

Das Gebäude wurde dem Berggipfel angepasst und jeder mögliche Bereich des nordwestlichen Burgfelsens bebaut, um in der kleinen Burg Wohnfläche zu gewinnen. Von der Atmosphäre her ist Burg Ebersteinburg angenehm. Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau zum Genießen und Entspannen ein. 5 Minuten erreichen Sie den Wolfschluchtrundweg mit Bank und Gedenkstein für Dr. Otto von Löwenstein.

Burg Rotenfels

Nach ca.10 Minuten erreichen Sie den Parkplatz am Kur- und Gemeindezentrum – Ortseingang Ebersteinburg; 120 Minuten Gehzeit. 20 Minuten erreichen Sie das Altes Schloss – Hohenbaden; 420 m ü. Vor dem Alten Schloss geht der Weg rechts nach oben zur Ritterplatte. Zuvor lohnt jedoch eine Besichtigung des Alten Schlosses mit Einkehrmöglichkeit und herrlicher Aussicht. Durch den Burghof mit Ausgang beim oberen Torbogen ist man nach ca. 50 Metern wieder auf dem beschilderten Rundweg.

Den Einwohnern von Ebersteinburg diente sie als Steinbruch. Jahrhundert sicherte man die Ruine, um sie für Touristen zugänglich zu machen. Zu dieser Zeit entstand auch das Gastronomiegebäude. Die Burg Alt-Eberstein ist eine Burgruine nördlich des Baden-Badener Ortsteils Ebersteinburg. Sie liegt auf einem strategisch günstigen Bergsporn auf einer Höhe von 480 m ü.

Etwas Besonderes liegt in der Luft

Bei den Monumenten der Staatlichen Schlösser und Gärten wird die Beleuchtung der Fassaden abgestellt. An Gebäuden, bei denen die komplette Abschaltung nicht möglich ist, werden Intensität und Dauer reduziert. «Der Großteil unserer Schlösser, Burgen und Ruinen wird wegen des Insektenschutzes ohnehin nicht oder kaum mehr beleuchtet.

Burg Hohenbaden

Aber es gibt Kulturdenkmäler, die werden bislang angestrahlt, weil sie eine herausragende Bedeutung haben. Auch bei ihnen schalten wir nun das Licht weitestgehend ab», erklärte Danyal Bayaz. Bei Monumenten, die wegen der öffentlichen Sicherheit oder zur Verkehrssicherung beleuchtet werden, soll die Intensität der Beleuchtung reduziert werden.

  • 600 Jahre geschätzt wird und vermutlich damit auch der älteste Baum im Stadtkreis Baden-Baden ist.
  • Seine Schwester Agnes von Baden für den Rest ihres Lebens auf der Burg Eberstein internieren, da sie seine Heiratspläne durch ihre Verlobung mit Hans von Höwen durch­kreuzte.
  • Außerdem zerstört der im Gelände Gehende die sensible Bodendecke, die über dem mehrere Meter mächtigen, losen Felsenschutt liegt.
  • Der Bergfried stammt wahrscheinlich aus dem 13.
  • Burg Rötteln, nahe der Landesgrenze zur Schweiz, gehört zu den imposantesten mittelalterlichen Festungen in Südbaden.

Dahinter steckt eine aus heutiger Sicht ziemlich skurrile Geschichte. Die burg ebersteinburg restaurant Spornburg auf einem strategisch günstigen 480 Höhenmeter hohen Bergkege entstand vermutlich um 1100 als Sitz der Grafen von Eberstein. Erstmals erwähnt wurde die Burg 1197 als Castrum Eberstein.Die Grafen von Eberstein errichteten in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts die nahe Burg Neu-Eberstein und nahmen mit Otto I. (1207–1279) dort ihren Hauptsitz, während die alte Burg 1240 im Zuge der Hochzeit von Kunigunde von Eberstein mit Markgraf Rudolf I.